Zahnärzte ::: Dr. Schindler · Dr. Müller und Kollegen

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Zahnärzte

Professionell und individuell:

Erfolgsmodell Prophylaxe

Die Zahnmedizin macht schon lange und sehr erfolgreich vor, was sich in anderen Bereichen der Medizin erst noch als Erkenntnis durchsetzen muss:

Vorbeugen ist besser als Reparieren.

Professionelle Prävention und Eigenverantwortung gehören zu den wichtigsten Perspektiven für unser Gesundheitswesen. In der Zahnmedizin ist die Prävention als "Prophylaxe" längst ein etablierter Versorgungsbereich und beginnt schon vor der Geburt. Es ist also nie zu früh, um damit anzufangen, aber auch nie zu spät, um noch etwas Gutes in Sachen Zahngesundheit zu tun. Wir unterstützen Sie mit allen professionellen Mitteln, die der medizinische und soziale Fortschritt bisher hervorgebracht hat.

Prophylaxe für Erwachsene

Eine Prophylaxebehandlung wird zum Schutz vor neuer Karies, gegen Zahnfleischentzündung und zur Verlängerung der Lebensdauer Ihres Zahnersatzes durchgeführt. Hierbei ist die professionelle Zahnreinigung (PZR) ein wirksames Instrument: Alle harten und weichen Zahnbeläge, die über dem Zahnfleisch angesiedelt sind, werden manuell und mechanisch gründlich entfernt. Durch diese Methode werden die Zähne von Verfärbungen befreit und poliert, so dass glatte Oberflächen entstehen. Dabei wird besonderer Wert auf die Reinigung der für Sie beim Zähneputzen schwer zugänglichen Zahnzwischenräume und der sich bildenden Zahnfleischtaschen gelegt. Zusätzlich werden Ihnen Hilfsmittel und Methoden an die Hand gegeben, um auch zu Hause diesen belagfreien Zustand an schwer zugänglichen Bereichen besser erreichen zu können. Ihre Mitarbeit in der Kombination mit regelmäßiger Prophylaxe und gründlicher Mundhygiene ist wichtig. Somit halten Sie Ihre Mundgesundheit dauerhaft aufrecht und vermeiden Schäden, die sich auch auf Ihre allgemeine Gesundheit auswirken könnten.

Prophylaxe für Schwangere

Die Vorbeugung zur Mundgesundheit Ihres Kindes beginnt schon vor der Geburt!

  • Karies ist eine Infektionskrankheit. Die Krankheitserreger werden über den Speichel von Mund zu Mund übertragen. Wenn die Mundhöhle der Mutter wenige solcher kariesauslösenden Bakterien (Streptococcus mutans, Streptococcus sobrinus) enthält, sinkt auch die Ansteckungsgefahr für das Baby.
  • Deshalb sollte die Schwangere ihre eigenen Zähne frühzeitig vor der Geburt, am besten noch vor einer Schwangerschaft, zahnärztlich betreuen und gegebenenfalls sanieren lassen.
  • Die mundhygienischen Gewohnheiten der werdenden Mutter (und des Vaters) können durch zahnärztliche Beratung Betreuung auf einen Stand gebracht werden, der langfristig auch die Mund- und Zahngesundheit der jungen Familie sichert.
  • Die Beseitigung der bakteriellen Beläge (Plaque) an den Zahnflächen, in Zahnzwischenräumen und an den Saumen zum Zahnfleisch gelingt bei der häuslichen Zahnpflege nicht immer in gewünschtem Maße. Entzündungen des Zahnfleisches und des knöchernen Zahnbettes können die Folge sein. Die regelmäßige Professionelle Zahnreinigung (PZR) beim Zahnarzt ist eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Zahnpflege.
  • Ein erhöhtes Kariesrisiko kann durch intensive Mundhygiene allein nicht vollständig ausgeschaltet werden. Deshalb empfiehlt sich die Bestimmung eines solchen Risikos mit Hilfe spezieller zahnärztlicher Speicheltests. Je nach den Ergebnissen der Risikobestimmung lässt sich dann die Bakterienzahl durch lokal wirkende antimikrobielle (z. B. Lacke und Spülungen) und andere Maßnahmen vermindern.
  • Eine Ernährungsberatung der Mutter im Hinblick auf ihre eigene Zahngesundheit und auf die gesunde Entwicklung der Zähne ihres Kindes ist frühzeitig angebracht, möglichst schon zu Beginn der Schwangerschaft.