Zahnärzte ::: Dr. Schindler · Dr. Müller und Kollegen

Dr. Schindler · Dr. Müller & Kollegen


Zahnärzte

Blick in den Stammbaum

Gregor Johann Mendel

Augustinermönch und Naturforscher, Wegbereiter der modernen Genetik

Als traditionsbewußte Familienpraxis profitieren wir von den Kenntnissen und den Leistungen unserer Vorfahren. So besteht unsere Praxis bereits in der dritten Generation. Der Praxisgründer, Dr. Erwin Schindler senior, war seinerseits ein Großneffe des Augustinermönchs und bedeutenden Naturforschers Gregor Johann Mendel (22.07.1822 bis 06.01.1884). Dessen jüngere Schwester Theresia Mendel (geb. 1829) heiratete Leopold Schindler (geb. 1827). Sie sind die Großeltern von Dr. Erwin Schindler senior.

Fotogalerie von links nach rechts:

  • Gregor Johann Mendel (1822 bis 1884),
    Augustinermönch und bedeutender Naturforscher
  • Dr. Erwin Schindler senior (1904 bis 19??),
    Praxisgründer
  • Dr. Dr. Erwin Schindler junior (1942 bis 2011),
    2. Zahnarztgeneration
  • Dr. Ulrike Müller, 3. Zahnarztgeneration
  • Dr. Gabriele Schindler-Hultzsch (M.Sc.), 3. Zahnarztgeneration
Wer war Gregor Johann Mendel (1822 bis 1884)?
Gregor Johann Mendel (22.07.1822 bis 06.01.1884), Augustinermönch und Naturforscher

In Eisgrub, zwischen Ollmütz und nördlich von Brünn, Tschechien, arbeitete Gregor Mendel schon als Jugendlicher genau wie sein Vater in dem Saatzucht- und Obstversuchsanbaugut der Fürsten Lichtenstein. Dabei wurden ihm einige Grundzüge der Vererbung klar.

Nach dem Studium der Theologie trat Gregor Mendel ins Augustinerkloster in Brünn ein. Er studierte später noch die Fächer Biologie und Physik für das Lehramt, um an der Klosterschule weiterhin unterrichten zu dürfen. Damit Gregor jedoch überhaupt studieren konnte, verzichtete seine Schwester Theresia auf ihr Erbe. Später unterstützte Gregor aus Dank die Studien ihrer drei Söhne.

Aufgrund seiner damaligen Beobachtungen aus der Saat- und Obstzucht gerieten der Student Mendel und sein Biologie-Professor über das Thema Vererbung in Streit. Der Lehrende wollte dem jungen Mann nicht glauben und ließ ihn deshalb durch die Prüfung fallen. Dieser Vorfall gab den Anstoß für spätere Forschungen des jungen Paters.

Gregor Mendel wurde später Abt des Augustinerklosters in Brünn, das neben Prag ein wissenschaftlich sehr renommiertes Kloster Tschechiens war. Außerdem war der Mönch Begründer der Hypotheken- und Wechselbank des Landes.

Erfahren Sie mehr über Georg Mendel unter Wikipedia

Gregor Mendel - Wegbereiter der modernen Genetik
Das 2. Mendelsche Vererbungsgesetz
Das 2. Mendelsche Vererbungsgesetz

Im Jahr 1862 brachte Mendel wissenschaftliche Veröffentlichungen im Naturforschenden Verein in Brünn heraus, die daraufhin an 200 Universitätsbibliotheken verschickt wurden, aber erst 40 Jahre später Beachtung fanden:

Die Mendelschen Gesetze der Vererbung

Gregor Mendel hat aufgrund seiner Kreuzungsversuche drei Gesetze für die Weitergabe von Merkmalen bei reinerbigen Rassen von Erbsen und Fuchsien gefunden. Nach dem 2. Mendelschen Vererbungsgesetz spaltet sich die zweite Generation bei intermediärem Erbgang im Verhältnis 1:2:1 auf.

Erst im Jahr 1900 stießen zeitgleich und unabhängig voneinander drei Wissenschaftler auf seine Arbeiten und erkannten ihren Wert. 1909 wurde der Begriff "Gen" für die Mendelschen "Merkmale" eingeführt, 100 Jahre nach Mendels Tod wurde die DNA als biochemisches Substrat der Gene beschrieben.

Das Mendelsche Gesetz und unser Praxislogo
Entwurf und Endversion

Das 2. Mendelsche Gesetz der Vererbung haben wir in unser Logo einfließen lassen: Die vier Kugeln (= Erbsen) symbolisieren die vier Zahnärzte zweier Generationen der Familie Schindler:

  • Dr. Ilse Schindler
  • Dr. Dr. Erwin H. Schindler
  • Dr. Ulrike Müller
  • Dr. Gabriele Schindler

Familie Schindler